Bilder: Mips - mehr Sicherheit für Motorradhelme durch Innovation
Bei einem Sturz oder Aufprall ist ein völlig linearer Aufprall auf den Kopf etwas, das man im Alltag kaum erlebt. Trotzdem werden Helme mit der primären Absicht hergestellt, vor linearen Stössen zu schützen. In Wirklichkeit ist der Bereich, der am meisten Anlass zur Sorge gibt, aber die Rotation, und obwohl der Rotationsschutz von Helmen inzwischen weltweit anerkannt wird, bleibt er zweitrangig. Und warum? In diesem Artikel wird alles, was Du wissen musst, mit Hilfe des in Stockholm ansässigen Unternehmens Mips erklärt!
Max Strandwitz (CEO von Mips) gibt im Interview viel Auskunft über Mips - steht alles im Bericht!
Dieser für Aufpralltests verwendete Dummykopf wiegt rund 4 kg
Per Finite Elemente Methode können bereits vor den realen Tests plausible Erkenntnisse aus den Computer-Simulationen erarbeitet werden. Das spart enorm viel Zeit und Aufwand.
Ein erleichterter Max Strandwitz (Geschäftsführer von Mips) nach dem anstrengenden Interview mit 1000PS
Der Testablauf muss genau eingehalten werden. Bei Mips steht konzentriertes Arbeiten an der Tagesordnung
Mips hat einige eigene Helme entwickelt, die derzeit zu Forschungs- und Entwicklungszwecken eingesetzt werden
MX- und Enduro-Helme machen den größten Teil der Motorradhelme aus
Beim Fahren im Gelände ist das Bewusstsein für einen möglichen Sturz viel größer
Die Vision von Mips ist es, Kopfverletzungen zu reduzieren und mehr Leben zu retten
Das Mips Sicherheitssystem ist nahezu unsichtbar in den Helm integriert
Es beeinträchtigt daher nicht den Komfort durch drückende Teile am Kopf oder übermäßiges Gewicht
Der Hauptsitz von Mips in Schweden
Mit einer Lehre wird der Abstand zwischen Helm und Nase präzise eingestellt
Der 1000PS-Redakteur hat offenbar eine schlaue Frage gestellt, obwohl er keine Ahnung hat.
Helmbox mit einer Übersicht über das Mips-Sicherheitssystem
Eine kurze, aber richtig gute Beschreibung des Mips-Sicherheitssystems
Galerie von: 1000PS Internet GmbH
hochgeladen am 06.03.2025